DUSCHDAS MOMENTE

Deine Morgenroutine – Fünf Ideen für den perfekten Start in den Tag

Es gibt Tage, an denen man super gelaunt und ganz einfach und mit viel Energie aus dem Bett kommt. Es gibt aber auch Tage, an denen es so scheint als sei man mit dem falschen Bein aufgestanden und sich alles sehr mühsam anfühlt.

Wir haben aber positive Neuigkeiten für dich: Du hast es tatsächlich aber selbst in der Hand mit welchem Gefühl du deinen Tag startest. Manchmal braucht es nämlich einen Moment für sich selbst, um positiv und mit viel Energie in den Tag zu starten.

Eine Morgenroutine kann dir dabei mit ganz neuen und einfachen Gewohnheiten helfen. In diesem Artikel möchten wir dir etwas Inspiration geben, was diese Gewohnheiten sein könnten und Tipps an die Hand geben, wie du aus Ritualen eine echte Routine machen kannst, mit der du frisch und energetisch in den Tag starten kannst.

Was ist eine Morgenroutine und was bringt sie?

Eine Morgenroutine besteht aus Gewohnheiten, die dir dabei helfen mit viel Motivation und Energie in den Tag zu starten. Es sollte also etwas sein, dass dir Spaß macht und worauf dich freust. Das hilft dir auch dabei ein bisschen früher aufzustehen und den ganzen Tag über positiv und motiviert zu bleiben.

Beginne also den Tag mit etwas, was dir guttut und Freude bringt. Es ist also die Zeit am Tag, die dir gehören sollte. Eine Morgenroutine kann dein Leben unheimlich bereichern. Durch den Fokus bekommst du einen besseren Überblick und entwickelst eine Zielstrebigkeit, die auf alle Bereiche deines Lebens abstrahlt.

Wie erstelle ich meine eigene Morgenroutine und wie lang sollte sie dauern?

Frühstück für die Familie machen, Kinder zur Schule bringen und dann ab zu Arbeit. In einem so vollen Tagesplan scheint es oft unmöglich Zeit für sich selbst „freizuschaufeln“. Versuche deshalb diese Zeit am Morgen zu priorisieren, auch wenn das bedeutet, dass du vielleicht ein bisschen früher aufstehen musst. Letztendlich kannst du aber frei entscheiden, ob du dir 10 Minuten oder eine ganze Stunde für dich nimmst.

Um loszulegen musst du natürlich motiviert sein. Deshalb solltest du dir ein bis drei Ziele überlegen und diese auch mit einem Stift und Zettel ausformulieren. Diese Ziele könnten zum Beispiel sein: mehr Energie haben, etwas Neues lernen, gesund essen, fitter werden, mehr Produktivität.

 

Wenn du deine persönlichen Ziele festgelegt hast, können folgende Fragestellungen dir dabei helfen deine Morgenroutine zu definieren:

  • Was sind meine Aufgaben für den Tag?
  • Was möchte ich in meiner Morgenroutine für mich tun?
  • Wie viel Zeit benötige ich dafür täglich?
  • Um wie viel Uhr sollte ich meinen Tag beginnen?
  • Wann beginne ich mit meiner neuen Routine?

 

Wie mache ich aus Gewohnheiten eine Routine?

Mach dir für den Anfang am besten einen genauen Zeitplan, den du verfolgen möchtest und lege ihn neben dein Bett. So kommst du morgens auch weniger in die Verlegenheit mit dir selbst zu diskutieren. Einfach aufstehen und loslegen. Du wirst sehen, wenn du deine Gewohnheiten jeden Tag übst, entsteht durch die Wiederholung eine feste Routine. Man sagt, dass eine Routine nach ca. 21 Tagen entsteht. Bleibt also am Ball und hab Geduld mit dir. Solltest du mal einen Tag dich wirklich nicht danach fühlen, dann zwing dich nicht dazu. Wichtig ist hier nur, dass das Ausfallenlassen deiner morgendlichen Gewohnheiten nicht zur Routine wird.

Um motiviert dabei zu bleiben, kannst du dein Vorhaben mit deinem Partner, Freunde oder deiner Familie teilen. So schaffst du für dich eine hohe Verbindlichkeit.

Und vergiss nicht, dass deine Routine nicht in Stein gemeißelt ist. Das heißt, sollten sich deine Ziele und Wünsche ändern, dann pass einfach deinen morgendlichen Plan an diese an.

Unsere Fünf Inspirationen für den perfekten Start in den Tag

Du weißt noch nicht, wie du in den Tag starten solltest? Teste doch eine oder zwei unserer Ideen mal aus:

  • Erst mal Duschen!

Starte erfrischt und mit viel Energie mit einer frischen Dusche in den Tag. Such dir dafür ein Duschgel mit einem frischen Duft aus. Wie wäre es mit Magnolie, Zitrone & Rosmarin oder Limette & Minze? Und für den extra Frische-Kick: probier doch mal aus ein paar Minuten mit kaltem Wasser zu duschen. Kannst du einen Unterschied feststellen?

  • Deine Gute-Laune-Playlist

Erstelle dir eine „Good Morning“-Playlist mit deinen absoluten Lieblingsliedern, die dir so richtig gute Laune machen. Du kannst dich schon von deinem Lieblingssong wecken lassen und tanzend in den Tag starten.

  • Dein Power-Frühstück

Wenn es dein Ziel ist fitter zu sein und dich gesünder zu ernähren kannst du mit einem gesunden Frühstück in den Tag starten. Gesund sollte dabei aber auch lecker sein, damit du mit einer positiven Stimmung in den Tag starten kannst. Wir haben hier zwei superleckere Smoothie-Rezepte für dich. Probier sie doch mal aus.

  • Bewegung

Um mehr Bewegung in deinen Tag zu bringen musst du nicht gleich mit einem zehn-Kilometer-Lauf beginnen. Stattdessen kannst du die morgendliche Runde mit dem Hund übernehmen oder die Brötchen mit dem Fahrrad beim Bäcker holen. Denk dran, du musst dich nicht komplett auspowern, es geht nur darum schon mal für den Tag in Schwung zu kommen.

  • Die To-Do-Liste

Beginne deinen Tag strukturiert und fokussiert, indem du direkt morgens deine Tagesziele festlegst. Du wirst sehen, du wirst so viel effizienter und produktiver. Vergiss dabei jedoch bloß nicht auch Dinge aufzuschreiben, auf die du dich freust. Das kann zum Beispiel sein: ganz in Ruhe die Zeitung lesen, eine Lektion eines Sprachkurses durcharbeiten oder laut Musik hören und dazu tanzen.